WILLKOMMEN IN RAVENSBURG Lebendige Altstadt mit Kulturgenuss

Ravensburg Türme - Baur-Immobilien

Die ehemals Freie Reichsstadt Ravensburg, mitten in der Ferienregion Bodensee und Allgäu gelegen, ist mit 50.000 Einwohnern die wirtschaftliche Mitte der Region. Früher schon Handelszentrum, ist sie heute die Einkaufsstadt Oberschwabens.

Der zentral gelegene Marienplatz ist der ideale Ausgangspunkt, um die „Stadt der Türme und Tore“ zu erkunden. Dort und in den angrenzenden Straßen und Gassen, herrscht reges Leben: In der Bachstraße, wo der Stadtbach offen fließt, oder in der liebevoll sanierten Marktstraße.

Fußgängerzonen laden zum unbeschwerten Bummel ein, das Stöbern in Geschäften lässt sich hervorragend mit einer Besichtigung der historischen Altstadt verbinden – auf eigene Faust oder mit einer Stadtführung.

Ravensburg hat sich zur Museumsstadt mit einem attraktiven Museumsviertel entwickelt. Das Kunstmuseum Ravensburg präsentiert Werke aus der hochkarätigen Sammlung Peter und Gudrun Selinka. Großen Anklang findet das Museum Humpis-Quartier, eines der best erhaltenen spätmittelalterlichen Wohnquartiere in Süddeutschland, in dem die städtische Kulturgeschichte spannend dargestellt wird.

Um Spiele und Bücher dreht sich alles im Museum Ravensburger - ein interaktives Museum zur Geschichte und Gegenwart des Ravensburger Verlags. Ausgewählte Themen zur Wirtschaftsgeschichte der Region zeigt das Wirtschaftsmuseum
Ravensburg.

BETREUTES SENIORENWOHNEN in Ravensburg, Ziegelstraße 50/52

Zielsetzung des BETREUTEN SENIORENWOHNENS ist die Erhaltung der Selbstständigkeit und des selbstbestimmten Lebens des Bewohners durch architektonische Voraussetzungen, bedarfsgerechte individuelle Versorgung und Leben im gewohnten sozialen Umfeld.

Das Haus ist offen und modern, seniorengerecht und barrierefrei. Es ist nach modernsten Gesichtspunkten geplant und bietet älteren Menschen ideale Möglichkeiten, ihr Leben frei nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Die Wohnungen sind speziell für Personen ab 60 Jahren konzipiert. Für den Betrieb des BETREUTEN SENIORENWOHNENS wurde mit den Johanniter Ravensburg ein zuverlässiger und erfahrener Partner als Dienstleistungsträger gewählt.

Die Wohnungen sind mit Hausnotrufgeräten der Johanniter-Unfall-Hilfe ausgestattet, die an eine 24-Stunden besetzte Rufzentrale aufgeschlossen sind. Bei Notfällen kann so Hilfe herbei gerufen werden. Die Johanniter unterhalten eine Rufbereitschaft für Hilfeleistungen in Notlagen. Diese Hilfen werden durch die Servicepauschale abgegolten. Sollte ein Rettungseinsatz notwendig werden, so wird dies in der Regel über die Krankenkasse abgerechnet.

 

 

DAS KONZEPT

Eigenständig bleiben und miteinander Leben – das Prinzip ist einfach …

So selbständig wie möglich, so viel Sicherheit und Hilfen wie notwendig. Betreutes Wohnen ermöglicht auch im Alter eigenständiges Leben, ohne dabei auf die notwendige Sicherheit einer Betreuung verzichten zu müssen. Die Betreuungsleistung orientiert sich an den persönlichen Gegebenheiten und kann je nach Bedarf in Anspruch genommen werden. Für die Eigentümer und Mieter der Seniorenwohnanlage in der Ziegelstraße 50/52 in Ravensburg konnte für das Dienstleistungsangebot mit den Johanniter Ravensburg ein verlässlicher und bewährter Partner gewonnen werden. Die Johanniter erbringt alle im Dienstleistungsvertrag vereinbarten Betreuungsleistungen.

BETREUTES SENIORENWOHNEN- immobilien ravensburg

DIE GRUNDLEISTUNGEN – ZUERST DIE SICHERHEIT

Das Betreute Wohnen bietet eine für alle Bewohnerinnen und Bewohner organisierte Grundversorgung, ergänzt durch individuelle Zusatz- und Wahlleistungen.

Die Grundleistungen umfassen

• Hausnotruf – der Notruf wird von Fachpersonal in 24-stündiger Bereitschaft entgegengenommen und notwendige Hilfmaßnahmen organisiert.

• 24 Stunden Notruf Fahrbereitschaft.

• Persönliche Hilfestellungen und allgemeine Beratung zu den Sprechzeiten und nach Vereinbarung. (z.B. Suche eines Hausarztes, Facharztes; Umgang mit Behörden; öffentliche Einrichtungen).

• Vermittlung von weiteren Serviceleistungen:
+ Heimfriseur
+ Fußpflege
+ Getränkelieferdienst
+ Lebensmittellieferanten
+ Reinigungsdienste
+ Fahrdienst
+ Menüservice
+ Pflegedienste
+ Weitere Dienstleister

• Vermittlung und Koordination der Zusatz und Wahlleistungen.

• Anregung zur gegenseitigen Vernetzung und Unterstützung.

• Gegenseitige Unterstützung bei Einkäufen.

• Talentbörse im Haus.

• Unterstützung bei Anträgen, Internetrecherchen und weiteren Alltagsfragen.

• Bei Abwesenheit der Bewohner Blumendienst.

• Kleinere Handreichungen im Haushalt (Leuchtmittel auswechseln o.ä.).

• Verwaltung des Gemeinschaftsraumes.

• Quartalweise Gruppenangebot (gemeinsames Backen, Adventsbasteln, Spielenachmittag u.ä.) – in der Woche des Gruppenangebotes wird die Büropräsenz um einen Tag reduziert.

• Vorhaltung eines Gemeinschaftsraumes für Veranstaltungen (z.B. Geburtstagsfeier)

• Dauerhafte Gewährleistung der Konzeption der Wohnanlage.

DIE ZUSATZ- UND WAHLLEISTUNGEN… UND DANN DER SERVICE

BETREUTES SENIORENWOHNEN- immobilien ravensburg

Im Bereich der Zusatz- und Wahlleistungen sind die Dienstleistungsangebote einzeln wählbar und werden gesondert abgerechnet.

Als Leistungen können z.B. angeboten werden

• Unterstützung bei der Begleitung bei Behördengängen.

• Fahrdienste.

• Einkaufshilfen.

• Hilfe bei Ein- und Auszug, Wohnungsauflösung.

• Mahlzeitenbringdienst.

• Vermittlung Nachbarschaftshilfe / Ambulante Pflegedienste.

Weitere Dienstleistungsangebote sind im Dienstleistungsvertrag erwähnt, welcher Bestandteil der Teilungserklärung ist.

 

Wohnen in der Ziegelstraße

Wohnen in der Zgiegelstraße

Das Neubauvorhaben mit 27 Wohneinheiten und 3 Büroflächen, sowie Aufzug und Tiefgarage, entsteht in sonniger und zentraler Lage ca. 500 m von der beliebten Ravensburger Altstadt (Obertor) entfernt.

Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie eine Bushaltestelle sind fußläufig erreichbar.

Auf dem Grundstück entstehen sonnige und lichtdurchflutete 2- und 3-Zimmer Wohnungen. Alle Wohnungen sind bequem über den Aufzug erreichbar und verfügen über großzügige Terrassenoder Balkonflächen.

Dieses Neubauprojekt wird in nachhaltiger Massivbauweise kombiniert mit ansprechender Ausstattung und morderner Architektur erbaut.

Ansicht

Ansicht Wohnen in der Ziegelstraße

Tiefgarage

Jede Wohnung verfügt über einen abgetrennten Kellerraum. Zusätzlich sind Fahrradabstellplätze in der Tiefgarage vorhanden. Außerdem entstehen 8 PKW-Tiefgaragenstellplätze.Jede Wohnung verfügt über einen abgetrennten Kellerraum. Zusätzlich sind Fahrradabstellplätze in der Tiefgarage vorhanden. Außerdem entstehen 18 PKW-Tiefgaragenstellplätze.

Tiefgarage-Wohnen in der Ziegelstraße

Untergeschoss

Untergeschoss Seniorenwohnen Ravensburg

Erdgeschoss

Erdgeschoss-SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Obergeschoss

Obergeschoss-SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Obergeschoss.2 Top 1, EG + Top 4, 1. OG +H Topa 7u, s2 .A

Obergeschoss2-SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Top 2,EG + Top 5, 1. OG + Top 8, 2. OG

SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Top 3, EG + Top 6, 1. OG + Top 9, 2 .

SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Top 12, E G + Top 14, 1. OG + Top 16, 2. OG

SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Top 13, EG + Top 15, 1. OG + Top 17, 2. OG

SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Top 20, E G + Top 22, 1. OG + Top 24, 2. OG

SENIORENWOHNEN in Ravensburg top 20

Top 21, EG + Top 23, 1. OG + Top 25, 2. OG

SENIORENWOHNEN in Ravensburg Top21

Dachgeschoss

SENIORENWOHNEN in Ravensburg- Dachgeschoss

Haus A- Wohnung 10

Haus A-  SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Haus A- Top 11

Haus A-  SENIORENWOHNEN 11  in Ravensburg

Haus B- Top 18

Haus B- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Haus C-Top 26

Haus C- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Haus C-Top 27

Haus C- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Baubeschreibung

Baubeschreibung- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Wohnanlage mit Aufzug & Tiefgarage Ziegelstraße 50/52 in Ravensburg

Vorbemerkung

Die Wohnungen werden barrierefrei gemäß den Anforderungen der DIN 18040-2 errichtet, mit dem Hinweis, dass die Wohnungen lediglich barrierefrei, jedoch nicht uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sind. Die in der DIN 18040-2 vorgesehenen Anforderungen an Wohnungen für eine barrierefreie und uneingeschränkte Rollstuhlnutzung werden hier insofern nicht erfüllt.

Die Wohnungen sind mit Hausnotrufgeräten der Johanniter-Unfall-Hilfe ausgestattet, die an eine 24-Stunden besetzte Rufzentrale aufgeschlossen sind. Bei Notfällen kann so Hilfe herbei gerufen werden. Die Johanniter unterhalten eine Rufbereitschaft
für Hilfeleistungen. Diese Hilfen werden durch die Servicepauschale abgegolten. Sollte ein Rettungseinsatz notwendig werden, so wird dies in der Regel über die Krankenkasse abgerechnet.

Vor jeder Wohnung befindet sich ein Schlüsseltresor zur Aufbewahrung eines Zweitschlüssels der jeweiligen Wohnung, um im Notfall einen Zugang zu den Wohnungen durch den Rettungsdienst oder die Rufbereitschaft gewährleisten zu können. Im Erdgeschoss befindet sich ein Gemeinschaftsund Beratungsraum. Dieser kann nach Absprache mit der/dem Alltagsbegleiter/in der Johanniter genutzt werden. Der/die Alltagsbegleiter/In sind in der Regel an zwei Vormittagen Werktags für die Belange der Bewohner und der Gemeinschaft anwesend. Auch diese Unterstützung wird durch die Servicepauschale abgegolten.

Im Erdgeschoss befindet sich ein Gemeinschaftsund Beratungsraum. Dieser kann nach Absprache mit der/dem Alltagsbegleiter/in der Johanniter genutzt werden. Der/die Alltagsbegleiter/In sind in der Regel an zwei Vormittagen Werktags für die Belange der Bewohner und der Gemeinschaft anwesend. Auch diese Unterstützung wird durch die Servicepauschale abgegolten.

1. Rohbauarbeiten:

Untergeschoss

Gründung Mehrfamilienhaus auf Einzel- und Streifenfundamenten oder alternativ auf elastisch gebetteter Bodenplatte (gemäß Angabe Statiker).
Außenwände in Stahlbeton, tragende Innenwände in Stahlbeton oder Ziegelbauweise.Aufgrund der begrenzten Flächenverfügbarkeit kann die Abführung des Niederschlagswassers in Abstimmung mit den Fachämtern direkt (ohne Versickerung und ohne Retention) in den Mischwasserkanal erfolgen. Dies hat entsprechend höhere, laufende Grundstücksentwässerungsbeiträge für die WEG zur Folge. Pumpwerke und Hebeanlagen zur Entwässerung der Hofflächen und der Tiefgarage gemäß Vorgabe Entwässerungsplanung/ Fachplanung. Die Pumpwerke und Hebeanlage bedürfen einer jährlichen Inspektion und Wartung. Diese Kosten sowie auch die laufenden Kosten sind von der Wohnungseigentümergemeinschaft zu übernehmen.

Wohnungsgeschosse

Außenwände in Ziegelbauweise. Wohnungstrenn- und Treppenhauswände in Stahlbeton. Nichttragende Innenwände in Ziegelbauweise oder in Gipskartonständerwänden.

Decken

Stahlbeton-Massivdecken in Ortbeton oder Filigrandeckenplatten nach statischen Erfordernissen.

Dachkonstruktion

Stahlbeton- Massivdecke mit Aufdachdämmungund Abdichtung bei Haus A und B. Dachstuhl Haus C in Holzkonstruktion mit Deckung aus Betondachsteinen.
Dachboden/Dachspitz nicht ausgebaut. Wärmedämmung gemäß Energieberechnung. Die Untersichten der Dachschrägen werden mit Gipskartonplatten beplankt und gestrichen.

2. Flaschnerarbeiten

Fallrohre, Rinnen, Anschlussbleche, Dachgaubenverkleidungen und Brüstungsabdeckungen in Titanzink oder farbbeschichtetem Aluminium.

Baubeschreibung

3. Treppen/Flure/Laubengänge

Gemeinschaftliche Stahlbeton- Treppenanlage, Flure und Laubengänge mit Naturstein- oder Fliesenbelag. Die Laubengänge in den Häusern B und C sind offen und nicht beheizt. Anthrazitfarbenes Stahlgeländer mit Edelstahlhandlauf.

4. Loggien/Balkone und Dachterrassen

Loggien und Balkone thermisch getrennte Stahlbetonfertigteilplatten mit Flächenabdichtung und Holzlattenrost, alternativ auf Riesel verlegte Granit- oder Betonsteinplatten. Dachterrassen auf gedämmter Stahlbetondecke mit Abdichtung und auf Riesel verlegten Granit- oder Betonsteinplatten. Balkongeländer in verzinktem und farbbeschichtetem Stahl.
Dachterrassen und Loggien mit verputzter und gestrichener Stahlbetonbrüstung und ggfs. mit aufgesetztem, farbbeschichtetem Stahlgeländer. Brüstungsabdeckungen sowie Sockelblechabdeckungen in farbbeschichtetem Aluminium oder Titanzink. Absturzgeländer/Absturzsicherungen an den bodentiefen Fensterelementen als SWISSRAILING- Konstruktion mit Klarglasscheiben oder alternativ mit farbbeschichtetem Stahlgeländer oder feststehender Fensterverglasung.

5. Heizungsanlage

Beheizung mit einer Holzpellets- Anlage (für Heizung und Brauchwassererwärmung) oder alternativ Gas- Brennwerttechnik für Heizung und Brauchwassererwärmung mit Solaranlage zur Warmwassererzeugung nach Bemessung. Position Kamin gemäß Aufteilungspläne, Höhe des Kamins gemäß Vorschrift. Fußbodenheizung in den Wohnungen. Witterungsgeführte Außentemperaturregelung. Zentrale Warmwasserbereitung mit Vorrangschaltung und Zirkulation.

6. Sanitärinstallation, Lüftung

Sanitärleitungen in Edelstahl oder Alukunststoffverbundrohr. Bad mit bodengleicher Dusche und teilweise mit Stahlbadewanne (gemäß Aufteilungsplan), Unterputzarmaturen, Handbrause mit Schlauch, Waschbecken aus weißem Porzellan mit verchromter Warm- und Kaltwassereinhebelmischbatterie, Waschmaschinenanschluss im Bad oder Abstellraum/Gäste- WC, Wandspiegel mit verdeckter Halterung, Handtuchhalter und weißem Wandtiefspülklosett.

Sanitärgegenstände und Armaturen gemäß beigefügter Anlage 1. Küche: Warm- und Kaltwasserzuleitung mit Eckventilen.

Um spätere schalltechnische Probleme zu vermeiden, wird der Käufer darauf hingewiesen, dass beim Einbau der Einbauküche auf eine schalltechnische Entkopplung zwischen Küchenkombination und massiven Gebäudeteilen geachtet werden muss.

Raumentlüftung: Mechanische Raumentlüftung in den Bädern (soweit gemäß Vorgaben Lüftungskonzept erforderlich). Zuluft über Fensterfalzlüfter oder über Außenwandluftdurchlässe (gemäß Vorgabe Lüftungskonzept). Die Sanitärinstallationen innerhalb der Wohnungen als auch der Schallschutz zwischen den jeweiligen Wohnungen werden mit erhöhtem Schallschutz gemäß DIN 4109
Beiblatt 2 ausgeführt. Hebeanlage im Untergeschoss (soweit technisch erforderlich).
Die Rauchwarnmelder als auch die Verbrauchserfassungsgeräte für die jeweiligen Wohnungen werden seitens der Wohnungseigentümergemeinschaft angemietet und sind nicht als Bauleistung enthalten.

7. Elektroinstallation

In Gemeinschaftsräumen, Terrassen, Balkonen, Loggien, Dachterrassen und Kellerabteilen je 1 Beleuchtungskörper. Im Eingangsbereich Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder. Treppenhaus und Kellerflur mit Bewegungsmelder. Schalter und Dosenabdeckungen in weiß.

Kellerräume: 1 Deckenauslass, 1 Steckdose
Flur/Diele: 1 Deckenauslass, 1 Steckdose, 1 Telefonanschluss
Essplatz: 1 Deckenauslass, 1 Steckdosen
Küche: 1 Deckenauslass, 10 Steckdosen (inkl. Anschlüsse für Elektrogeräte)
Wohnzimmer: 1 Deckenauslass, 5 Steckdosen, 1 Antennensteckdose (für KabelTV)
Loggia/Balkon/Terrasse/
Dachterrasse: 1 Außensteckdose, 1 Brennstelle
Kinderzimmer: 1 Deckenauslass, 5 Steckdosen,
Eltern: 1 Deckenauslass, 4 Steckdosen
Bad: 1 Wandauslass (Spiegel), 1 Deckenauslass, 3 Steckdosen
WC: 1 Deckenauslass, 1 Steckdose
Klingelanlage: Klingeldrücker an der Haustür sowie an der Wohnungseingangstüre, Haussprechanlage mit Türöffner (mit eingebauter Kamera im Briefkastenmodul, gegen Aufpreis ist der Einbau einer Videosprechanlage in der jeweiligen Wohnung möglich)
Leerrohre/-dosen: Jedes Wohn- und Schlafzimmer/ Arbeitszimmer mit einer Leerrohrverbindung für zukünftige TV/Telefon/EDV-Aufgaben vorbereitet
Antennenanlage: Anschluss für Kabelfernsehen im Wohnzimmer. Zur Versorgung des Vertragsobjektes mit Internet, Telefon und TV- Anschluss, wird seitens des Bauträgers ein Anbieter (z.B. Vodafone/ Kabel Deutschland) im Objekt zur Verfügung gestellt.
Zur Versorgung von Kabel- TV wird seitens des Bauträgers im Namen der Wohnungseigentümergemeinschaft ein Gesamtvertrag mit einem noch auszusuchenden Anbieter (z.B. Vodafone/Kabel Deutschland) abgeschlossen.

8. Fenster

Kunststofffenster (3-fach- Verglasung mit Mehrkammerausführung, teilweise mit Schallschutzverglasung soweit technisch erforderlich) und Türen, teilweise Festverglasung, Fensterteilung gemäß Aufteilungsplan.

Aufgrund der teilweise vorhandenen Festverglasungen (nicht öffenbar) können diese Fensterscheiben nicht geöffnet werden und eine Reinigung von außen kann damit nur mit den üblichen Hilfsmitteln (z.B. Anleitern, Teleskopstange, Arbeitsbühne) erfolgen. Wegen einer Nutzungsoptimierung (schwellenloser, barrierefreier Austritt mit Absatz von ca. 20 mm) erfolgt der Einbau der Fenstertüren/Hebe- Schiebetüren ohne den in DIN 18195 geforderten Abdichtungshochzug von 15 cm (Sockel). Jede Wohnung erhält somit einen schwellenlosen Austritt an einer Fenstertüre zum Austritt auf die Loggia/ Terrasse/Dachterrasse.

9. Fensterbänke, Ablagen

Außenfensterbänke in Aluminium, Innenfensterbänke mit Natursteinplatten.

10. Sonnenschutz

Elektrisch betriebene Jalousien/Raffstorelamellen an allen Fensterelementen der jeweiligen Wohnungen.

11. Gipserarbeiten

Außenputz (Kalkzementputz) mit mineralischem Oberputz, Farben nach Wahl des Bauträgers. Gemauerte und betonierte Innen-/Außenwände mit Kalkgipsputz bzw. Bäder und WC’s mit Kalkzementputz. Betonwände im Untergeschoss schalungsglatt, Ziegelwände im Untergeschoss verputzt mit Bestich. Betondecken in den Wohnungen mit Malervlies tapeziert, Fugen glatt gespachtelt.

12. Estricharbeiten

In den Wohnungen Heizestrich mit Trittschallschutz. Treppenhaus schwimmender Estrich auf Trittschalldämmung. Kellerbereiche mit Glattstrich und Farbbeschichtung.

13. Türen

Wohnungsinnentüren Röhrenspantürblätter und -Holzzargen, Türdrücker mit Rosetten, Wohnzimmertüre (soweit gemäß Aufteilungsplan eingezeichnet und vorhanden) mit Lichtausschnitt. Wohnungseingangstür mit Stahlzarge und Spion. Wohnungstüren, Haustüre und Kellertüren mit gleichschließender Schlüsselanlage. Hauseingangstürelement in Aluminium.

14. Fliesenarbeiten

Im Bad und WC Wände halbhoch, im Duschbereich raumhoch gefliest, Keramikfliesen am Boden. Fliesenmaterialpreis Boden und Wand bis ± 30,00/m² incl. MwSt.

15. Bodenbeläge

Im Wohn- und Esszimmer, in der Küche, in den Schlafzimmern und Arbeitszimmern sowie im Flur/Abstellraum Eiche-Fertigparkett mit Holzleistensockel. Materialpreis bis 30,00/m² incl. MwSt.

16. Malerarbeiten

In den Wohnungen sämtliche Wände weiß gestrichen. Kleinere Haarrissbildungen sind konstruktionsbedingt nicht zu vermeiden und können vom Käufer nicht beanstandet werden. Betondecken mit Malervlies tapeziert und weiß gestrichen. In Gemeinschafts-, Kellerräumen und Tiefgarage sämtliche Wände weiß gestrichen. Hausfarbe nach Wahl des Bauträgers.

17. Tiefgarage

Elektrisches Kipptor mit Schlüsselschalter und zusätzlichem Handsender.

Baubeschreibung

Baubeschreibung- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

18. Aufzug

Elektrisch betriebener Aufzug, Seil- oder Riemenantrieb, 625 kg Tragkraft oder 8 Personen mit Spiegel in der Kabine.


19. Außenanlage

Terrassen mit Betonstein- oder Natursteinplattenbelag, Hauszugang mit Betonpflaster auf Splittbett  verlegt. Gebäudeeinfassung mit Mähkante aus Betonsteinen oder Stahlblech und Grobkiesschüttung. Erstbepflanzung nach Maßgabe des Bauträgers. Der Zustand der Vegetationsflächen und die Wüchsigkeit der Pflanzen sind nicht als Bauleistung zugesichert, um die Abnahme und Übergabe der Außenanlagen zum Zeitpunkt der Übergabe der Wohnanlage nicht zu verzögern. Die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ist alleine Sache des Nutzers. Gemäß den Vorgaben und Festsetzungen des Bebauungsplanes erfolgt die Anbringung und Installation von 4 Sperlingskoloniehäusern an den Ost- oder Südostseiten der Außenfassade.

20. Änderungen

Der IVG Immobilien- und Verwaltungs- GmbH bleiben Änderungen technischer und sonstiger Art, die sich im Zuge der Ausführungen und/oder aufgrund von Anordnungen der Behörden ergeben, vorbehalten. Diese Änderungen dürfen aber ergenur zu einer geringfügigen Wertminderung des Baues führen. Zeichnerische Ausdrucksmittel der Architekten wie Einrichtungen und Bepflanzung sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs. „Oder“ und „bzw.“ bedeutet: nach Wahl des Bauträgers. Die Position der Belüftungsöffnungen für die Tiefgarage kann sich noch baubedingt ändern.

21. Sonderwünsche/Eigenleistungen

Falls es der Bautenstand zulässt, sind Sonderwünsche und Eigenleistungen bei folgenden Gewerken nur bezüglich der jeweiligen Sondereigentumseinheit möglich: Sanitäreinrichtungsgegenstände, Bodenbeläge, Fliesen-, Maler- und Tapezierarbeiten. Diese Sonderwünsche (Mehrpreise) sind zwischen Wohnungskäufer und Handwerkern abzusprechen und direkt abzurechnen. Eine Haftung für Sonderwünsche und Eigenleistungen wird nicht übernommen, soweit die Ausführung und Abrechnung nicht über die IVG Immobilien- und Verwaltungs-GmbH erfolgt.

22. Ausschluss von Gewährleistungen

Temperaturabhängige Schwundrissbildungen bei Baustoffen mit verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten, z.B. Holz, Putz, Beton, etc. unterliegen nicht der Gewährleistungspfl icht, ebenso die witterungsbedingte Abnutzung von Anstrichen auf Holzwerk. Ergänzend zu Estrich- Fliesen- und Fußbodenbelägen wird darauf hingewiesen, dass, bedingt durch das Zusammendrücken der Trittschalldämmung, Fugen von 3 – 5 mm am Boden- Wandanschluss entstehen können.

Es wird empfohlen, die Silikonfugen nach Ablauf der Bewegung zu erneuern. Silikonfugen sind Arbeitsfugen und daher von der Gewährleistung ausgeschlossen. Soweit bauliche Ausführungen technisch erforderlich werden und diese zwingend einer jährlichen Wartung unterliegen (insbesondere z.B. Hebeanlagen, RWA- Anlagen, Tiefgaragentore, Aufzüge, Heizung, Rauchmelder, Brandschutztüren sowie Oberfl ächenbeschichtungssysteme in der Tiefgarage), so sind diese jährlichen Wartungsmaßnahmen von der WEG auf deren Kosten zu beauftragen und auszuführen.

23. Sonstiges

Die Ausführung erfolgt nach den bei Baugenehmigung geltenden Regeln und Vorschriften. Ist in der vorstehenden Baubeschreibung nichts Näheres angegeben, erfolgt die Ausführung jeweils in Gegenständen und Preislagen mittlerer Art und Güte.

Um die Einheitlichkeit der äußeren Gestaltung des Gebäudes zu wahren, bleibt die äußere Farbgestaltung, Materialauswahl usw. der IVG Immobilien- und Verwaltungs- GmbH in Abstimmung mit der Baubehörde und Stadt vorbehalten. Bei Widersprüchlichkeiten zwischen der Baubeschreibung und dem Kaufvertrag gilt der Kaufvertrag.

Bauträger

baur immobilien- SENIORENWOHNEN in Ravensburg

Verkaufskooperation

IVG + Baur Immobilien Ravensburg

 

BAUR Immobilien e.K.
Waldseer Straße 3
88250 Weingarten
Tel. 07 51 / 56 15 60
info@baur-immobilien.de
www.baur-immobilien.de

Die grafischen Darstellungen dienen dazu, Ihnen unser Projekt verständlich vorzustellen. Diese Darstellungsform wird von gestalterischen Gesichtspunkten geprägt und erhebt keinen Anspruch auf absolute Detailtreue.


Die Architektenpläne stellen in diesem Fall die verbindliche Wiedergabe dar. Die Möblierung in den Grundrissdarstellungen stellt lediglich einen Einrichtungsvorschlag dar und ist nicht im Angebot inbegriffen. Die Größen der Balkone, Terrassen, Loggiaflächen und der Dachterrassen fließen anteilig in die Wohnfläche mit ein.